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Gästebuch
und Tipps für die Reise nach Brasilien
 
Tipps

Kleidung: In Brasilien bewegen sich Einheimische und Touristen sehr leger, und fast das ganze Jahr über leicht gekleidet, am liebsten in Shorts und Sandalen. Auch in den besseren Lokalen fühlt man sich abends in Jeans und Sporthemd angemessen gekleidet. Trotzdem sollten - insbesondere die Damen bedenken, wie sie am besten im gepflegten Restaurant oder Shopping Center neben den gutsituierten Brasilianerinnen gleichen Alters bestehen möchten. Achtung: es ist draußen recht warm, aber überall drinnen gibt es Klimaanlagen. Für den Herren ist der sportliche Italiener ein guter Maßstab. (Eine kleine Geschichte am Rande: In das Paß-Amt der Bundespolizei in Rio wird man in Shorts nicht eingelassen. Und: Brasilianer haben immer eine Problemlösung - gegenüber gibt es einen Hosenverleih.)

   
Die ärztliche Versorgung ist gut. Der Privatpatient findet kleine Kliniken und viele Fachärzte. Darüber hinaus bietet die Stadtverwaltung von Búzios in ihrem "Pronto Socorro" Einheimischen wie Touristen unentgeltliche, ambulante Behandlung.

Empfehlungen für Schutzimpfungen sind im südlichen Teil Brasiliens identisch mit denen in Europa. Wer weiter in den Norden reist (Panal, Amazonas usw.) sollte rechtzeitig seinen Hausarzt konsultieren, insbesondere wegen Gelbfieber und Malaria-Prophylaxe.

Sonnenschutzmittel (mindestens LSF 12) sollten ebenso wie "After sun"-Pflege im Gepäck sein. Man bekommt diese Produkte auch in Brasilien in zahlreichen Apotheken und Drogerien.

   
Sprache: Portugiesisch. Spanisch hilft weiter. Englisch manchmal auch.

   
Visum ist für EU-Angehörige nicht erforderlich. Das Touristen-Visum wird bei Ankunft automatisch für drei Monate erteilt. Reisepaß mit mindestens 6-monatiger Restgültigkeit erforderlich.

   
Mietwagen erhält man preiswert sowohl am Flughafen Rio als auch in Búzios. Der deutsche Führerschein wird für die Dauer des Aufenthalts anerkannt.

   
Die brasilianische Währung ist der Real. In den Städten gibt es Wechselstuben, in denen der Euro ebenso gängig ist wie der Dollar. Wegen des erheblich besseren Wechselkurses am Standort der schwächeren Währung sollte man Euro erst in Brasiliens gegen Real eintauschen.

Das gängigste und sicherste Zahlungsmittel ist die Kreditkarte, auch für Geldautomaten.
VISA und MASTERCARD sind am verbreitetesten. Die Wechselkurse für Traveller-Schecks sind ungünstiger als für Bargeld. Daher sollte man ausser der Kreditkarte höchstens ein paar hundert Euro in bar mit auf die Reise nehmen.

Die Preise in Top-Restaurants entsprechen etwa denen gutbürgerlichen Niveaus deutscher Grosstädte. Einfache Lokale und Dienstleistungen aller Art sind erheblich preiswerter als in Europa.

   
Das deutsche Handy funktioniert in Brasilien nicht immer. Wer immer erreichbar sein muss, kann sich schon am Flughafen in Rio preiswert ein Handy mieten.

   
Auch in Brasilien gibt es mehrere Internet-Cafés.
In Vorbereitung: Internet-Zugang in jedem Zimmer im Hotel Caminho do Sol/Arraial do Cabo.

   
Die Stromspannung: 110 Volt/ 60 Hz.
Gute Unterkünfte halten Stecker-Adapter ebenso wie z.B. einen Föhn bereit.

   
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